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2014-03-29 22:06:45 | Author:

What I think I know about SQF scripting after fiddling around with it for one evening:

* use Squint as development environment
* scripts are executable, functions are callable; in either case you get your own scope
* both take one parameter, and return one value
* to pass more than one value, use arrays. or lists. whatever they’re called.
* access the passed parameter using the magic _this var
* there are three var visibilities: global, local, private
* declare as many of your vars as being private as possible to avoid colliding with vars from the caller scope
* local vars have names starting with _
* all statements end with a semicolon
* the last statement of a function doesnt end with semicolon, and its resulting value is returned from the function

Assignments are done with “=”

This is what a function looks like:

bla = {
	return _this // return the argument
};

And that’s how you call it:

"foo" call bla; // <parameter> "call" <function>. yep. returns "foo".

This is what an array looks like:

arrayVariable = ["foo", "bar"];

That’s how you access array values:

arrayValue = arrayVariable select 0;

Then there’s control structures:

while {_this alive} do {
	// ... stuff
};

To avoid ambiguity, parens can be used:

xxx = ("foo" call someFunction) call anotherFunction;
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2012-01-20 23:00:43 | Author:

Discovered gource the day before yesterday. Want! In the office! In realtime!

sudo apt-get install gource

Gource can read the logs from existing repositories.

But to continuosly feed it with incoming revisions, we’ll attach a post-commit hook to the SVN repository that creates a custom log format, which is then written to a file as the changes come in.

Add to or execute from /hooks/post-commit in your svn server directory:

#!/bin/sh

REPOS="$1"
REV="$2"

# COLOR=FFFFFF
AUTHOR=`svnlook author --revision $REV $REPOS`
TIME=`date +%s`
CUSTOMLOGFILE=/home/fusselwurm/svn-gource.log

svnlook changed --revision $REV $REPOS | while read line; do
        STATE_FILES=`echo $line | sed -E 's/\s+/|/' -`
        LOGLINE="$TIME|$AUTHOR|$STATE_FILES" # |$COLOR" 
        echo "$LOGLINE" >> "$CUSTOMLOGFILE"
done;

Right. Now pipe the log file’s contents to gource:

tail -F /home/fusselwurm/svn-gource.log | \
  gource --log-format custom -200x200 -

Yay!

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2006-09-07 17:45:59 | Author:

Der Einfachheit halber anhand des Jabber-Clients Psi.

  1. Psi installieren

    Es gibt auf http://psi-im.org/download Versionen für Windows, Linux und OSX. Der Direktlink zum Download ist für den Windowsnutzer http://prdownloads.sourceforge.net/psi/psi-0.10-win-setup.exe?download.
    Wer mit der englischen Sprache nicht so gern auf Tuchfühlung geht, findet auf der Downloadseite auch eine deutsche Sprachdatei für das Programm.

    Die Installation selbst läuft ab, wie man es unter dem jeweiligen System gewohnt ist… für Windowsnutzer also: die heruntergeladene Datei ausführen, und gegebenenfalls die Sprachdatei in das Verzeichnis schieben, in das Psi installiert wurde.

  2. Registrierung

    Nach dem Start des Programms möchte Psi ein neues Nutzerkonto anlegen. – Mehrere Konten ermöglichen es, daß mehrere Personen am Rechner Psi mit ihren jeweils eigenen Einstellungen benutzen können. Der Name kann beliebig gewählt werden.
    Wer noch keine Jabber-ID hat (das heißt: die Zielgruppe dieser Anleitung), macht noch ein Kreuzchen in das Feld “neues Nutzerkonto registrieren”, und klickt auf “Hinzufügen”. Psi 0.10 Screenshot (unter KDE)
    Nun möchte Psi eine Jabber-ID sowie ein Passwort haben. Psi 0.10 Screenshot (unter KDE)Und nun komme ich um eine minimale Dosis Theorie nicht herum:
    Eine Jabber-ID sieht aus wie eine Emailadresse, und hat die Form Benutzername@Server, beispielsweise fusselwurm@jabber.ccc.de. Um eine neue Jabber-ID anzulegen, muß man sich einen Server raussuchen, ähnlich wie man sich einen Email-Provider sucht. Bekannte Jabberserver sind amessage.de oder jabber.ccc.de. Idealerweise sollte ein Server nicht allzuweit weg stehen (Honolulu ist schlecht), und zuverlässig sein.
    Hat man sich einen Server ausgeguckt, denkt man sich einen Benutzernamen aus, und trägt die gewählte Jabber-ID in Psi ein, zum Beispiel labertasche@amessage.at . Das Passwort… (muß ich dazu Worte verlieren?) sollte natürlich schwer zu erraten sein und blabla.

    Die Registrierung klappt nicht immer und nicht bei jedem Server (wieso auch immer), man probiert halt mehrere durch, bis es funktioniert ;)

    Des weiteren gibt es Optionen u.a. für SSL-Verschlüsselung… für den Schnellstart an dieser Stelle nicht nötig, aber generell schon zu empfehlen.

  3. Spaß haben mit Services…

    Wer mit Nutzern anderer IM-Systeme reden möchte (ICQ, MSN, bla) kommt nicht darum herum, sich bei einem sogenannten Transport zu registrieren. Viele Jabberserver bieten Transports an. Diese tun nichts weiter, als den Zugang zu einem Nicht-Jabber-IM-Netzwerk zu ermöglichen, indem sie sich an Stelle des Nutzers bei diesem einloggen, und Nachrichten von und in dieses Netzwerk an den Jabbernutzer weiterleiten.
    Unschön: oft genug werden Transports von den Betreibern der Fremdnetzwerke geblockt. Sie stellen daher nur eine Notlösung dar… so lange, bis man seine sämtlichen Kontakte zu Jabber überredet hat.
    Transports gehören zu den Services, die Jabberserver anbieten können. Es sind Dienste, die über das “normale” Jabbern (Textnachrichten) hinausgehen.
    Man kann Server nach Services durchsuchen (und sich registrieren, indem man über das Psi-Menü Psi- Hauptmenü den Punkt “Dienste durchsuchen” anwählt.Dienste durchsuchen, hier bei jabber.ccc.de Ein Rechtsklick auf den ICQ-Transport, auf “registrieren” gehen, ICQ-Nummer und -passwort eingeben, und fast schon fertig. Der Dienst möchte fürderhin in unserer Kontaktliste auftauchen (als eigener Benutzer), benötigt dafür unsere Erlaubnis, und dreht uns einen Haufen neuer Kontakte an – unsere ICQ-Kontaktliste, juhu.
    Nebenbei: Psi läßt sich ohne Hindernisse so einstellen, daß es unter anderem ICQ-Kontakte mit der tollen Blume zeigt, statt mit dem Sternchen.
    ICQ-Kontakte haben dabei als Benutzernamen eine Jabber-ID der Form ICQ-Nummer@ICQ-Transport.

  4. Wieso nicht <insert random IM-service> benutzen?

    1. Jabber kann etwas, das andere Messaging-Netze nicht können.
      Verschlüsselung. Ja, genau.
      Mittels GPG (extra zu installieren) lassen sich Gespräche über Jabber sicher verschlüsseln, und zwar die gesamte Strecke von Benutzer1 zu Benutzer2.
    2. Jabber kann vieles mehr, als nur Textnachrichten versenden. Über auf den Jabberservern laufende Services lassen sich über Jabber diverse andere IM-Netze erreichen, oder SMS versenden. Man kann sich auch von mehreren Rechnern aus an seinem Account anmelden, und festlegen, an welchen Rechner die Nachrichten bevorzugt gehen sollen.
    3. Jabber-Accounts lassen sich auch wieder löschen.
    4. Jabber ist frei. Es gibt freie (das heißt auch: werbefreie!) Programme dafür. Und wem Programm XYZ nicht gefällt, nimmt eben ein anderes. Kein Konzern der Welt wird versuchen können, dich aus Jabber-Netzwerk auszuschließen, weil er dein Clientprogramm nicht mag; wie es z.B. bei Trillian oder Miranda ab und an mal passiert, daß man sich nicht ins ICQ-Netzwerk verbinden kann, weil AOL/ICQ etwas an der Serversoftware ändert.
    5. Jabber ist frei. In den Nutzungsbedingungen von ICQ beispielsweise ist vermerkt, daß man sein Copyright über alle Inhalte, die über das ICQ-Netzwerk verschickt werden, aufgibt. Du versendest beispielsweise ein Gedicht über ICQ, und schon gehört es – laut Nutzungsbedingungen – AOL. So einfach ist das.
    6. Jabber ist frei. Niemand hat die Macht, das Netzwerk stillzulegen. Weil das darunterliegende Kommunikationsprotokoll ein freier Standard ist, und weil jeder einen eigenen Server betreiben kann.

(Ergänzungen, Kritik, Kommentare?)

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2006-06-04 10:56:22 | Author:

Conquer-Space, ein Browserspiel

Kurzanleitung zur Interpretation der Kolonieübersicht bezüglich der Bevölkerung

Koloübersicht in Conquer-Space

Wir benötigen Wohnraum für unsere Menschen. Im Beispiel besitzen wir Wohnraum für 30.000 Leute. Unsere tatsächliche Bevölkerung beträgt 11.165 Personen. Von diesen sind 2.069 in unseren vorhandenen Gebäuden dauerhaft beschäftigt. Für Gebäudebau/ die Einheitenproduktion sind 11.165 – 2.069 = 9096 Menschen frei verfügbar.
Falls es aus irgendeinem Grund dazu kommt, daß wir doch mehr Leute benötigen, werden diese aus ihren bisherigen Jobs abgezogen, und die Effizienz der Kolonie(der Ressourcenproduktion etc) sinkt entsprechend der Anzahl unbesetzter Arbeitsplätze.

Das Bevölkerungswachstum ist gering [+140], da wir wenig Lebensqualitätspunkte bei einer kleinen Gesamtbevölkerung haben haben.

Einflußfaktoren auf das Bevölkerungswachstum

Das Bevölkerungswachstum läßt sich wie folgt positiv beeinflussen:

  1. durch Infrastruktur

    Den Leuten geht’s ganz prächtig, wenn sie fließend Wasser und ein Scheißhaus haben, sowie eine dreispurige Autobahn vor der Haustür und McDoof um die Ecke.

  2. durch ein Verhältnis von Wohnraum zu Bevölkerung von etwa zwei zu eins.

    Bei zu wenig Platz vermehren sich die Leute nicht mehr so stark, weil sie nicht wissen, wohin mit den Gören.
    Bei zu viel Platz leben sie hingegen so verstreut, daß sie sich nie über den Weg laufen – auch keine guten Voraussetzungen für die Reproduktion. Einen Schnellüberblick, ob das Verhältnis im grünen Bereich ist, liefert der “Lebensraum”-Balken. Wenn die Markierung links im roten Bereich steht, ist zuviel Wohnraum vorhanden; steht sie rechts, zuwenig.

  3. durch eine große Bevölkerung

    Na klar, mehr Menschen können auch mehr Kinder kriegen.

Einen negativen Einfluß auf die Lebensqualität stellen Handelszentren dar. Handelszentren produzieren Geld, und wenn’s nur um’s Geld geht, mögen das die Menschen nicht.
Dummerweise sind Handelszentren in Conquer-Space unentbehrlich. Es ist aber zu empfehlen, die Errichtung des ersten Handelszentrums etwas hinauszuzögern, um erst einmal ein gewisses Bevölkerungsniveau aufbauen zu können.
Viele Spieler handhaben dieses Problem so, daß sie ihre Handelszentren im späteren Spielverlauf möglichst auf einen oder zwei Gasgiganten konzentrieren. Dies hängt mit dem letzten Einflußfaktor auf die Lebensqualität zusammen:

Jeder Planetentyp besitzt nämlich eine Basislebensqualität. Erdähnliche, Wasser- und Dschungelwelten beispielsweise besitzen die höchste, Einöden und Wüsten geringere Lebensqualität.
Warum nun die Handelszentren auf den (extrem ungemütlichen) Gasgiganten?
Auf Gasgiganten ist die Lebensqualität dermaßen besch***, daß ein ordentliches Bevölkerungswachstum mit vertretbaren Kosten nicht machbar ist. – Und weil man nun sowieso nichts versauen kann, kann man auch gleich noch die Handelszentren raufsetzen. Um auf diesen Planeten die Bevölkerung zu erhöhen, siedelt man stattdessen von Zeit zu Zeit Siedler an.

Produktion/ Bau

Wo sehe ich, wieviele Leute ich für Produktion / Bau brauche?
In der Gebäudequeue kann man an dem Schraubenschlüssel-Symbol sehen, wie viele Arbeiter das jeweilige Gebäude zum Betrieb braucht. Diese Arbeiter arbeiten dauerhaft dort.
Außerdem werden Arbeiter für die aktuelle Gebäudeproduktion gebraucht. Diese werden nach Fertigstellung des Baus wieder freigesetzt, und sind weiter verfügbar. In der Gebäudequeue durch das Symbol mit den zwei Männekieken dargestellt.
Schlußendlich braucht man Menschen für militärische Einheiten. Sobald eine Einheit fertig ist, werden diese Leute der Bevölkerung der Kolonie abgezogen (logisch, schließlich sitzen sie jetzt im Panzer/was auch immer).

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