this is the wild my heart has called for,
this is what i call a real night
this is my fort, this is my harbour
mine is the darkness, and never bright
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Hämisch und hart entblößt die Mondsichel das Feld
Geschändet im Kreischen des Flugzeugs
Zuckt die Erde vergebens
Und das Licht dringt tief ein in den Boden
Unter die Äste der Bäume krieche ich
Und trinke Schatten
Wo die Stille noch lebt
Wurzeln decken mich
Und kühlen meine Finger und das Gesicht
Am alten Eis, das nicht schmelzen will
Hintergrundinfo: zu nem Geländespiel auf ner Gemeinderüstzeit in Gussow hab ich mir diesen kurzen Kanon aus den Fingern gesaugt, der dann an sechs fiktiven Sonnenaufgängen gesungen wurde… und “elfenhafter Gesang” war der running gag der “Chronisten” bei der Beschreibung des Spielablaufs.
As I sit here and drink my hot cup o’ tea
I think what it’d be like to meet a young me:
He’d stand before me, lonely and shy
lookin’ aghast and I’d meet his wandring eye.
My lad, as you see, you’ll be a young man
and trust me, life’s gonna hit you now and again
You’ll cringe with pain and you’ll scream with joy
you’ll be mad with rage and be oft’ enough coy
Dont be afraid of tryin’ to fight
’cause losing is better than not having tried
You’ll have to taste how a battle is lost
‘Cause of bitter experience you’ll learn the most
Believe your own instincts, as bad as they be,
they’re nonetheless better than others’, trust me
And then you’ll become that fine man you see
who’s not ashamed of you, and never will be
I sent you out
And you were lost
Knew not about
Your parent host
Your names I know
I wrote them all
Your numbers grow
Now hear my call
The time has come
You know your task
What you have seen
Tell me at last
And in the tips
Of every finger
Are thousand whips
So do not linger
But let us feed
Knowledge is pow’r
Nothing’s so sweet
And it is our
Unter dem eisigen Schleier
aus Nebeln die abwärts ziehn
gibt es immer noch Blumen
die in warmem Glühen blühn.
In dunklen Höhlen geboren
weil oben alles stirbt
von außen ist eingefroren
was innerlich Leben birgt.
So einsam sieht der Abend
vor diesem Bildschirm aus
denn überall tobt Leben
und mich schließts heute aus.
Doch wie an jedem Morgen
trotz noch so kaltem Hauch
die Nebel sich erheben
hebt sich die Laune auch.
Der Bahnsteig badet in Licht, blaß und verzagt
der Himmel dagegen hoch oben.
Wie Wolle bauschen die Schwaden, und wandern langsam.
Die geschmeidige Schlange, mit Schuppen aus Kupfer,
zieht der Zug das Gezweig entlang.
Die Räder rollen unhörbar, kein Rattern
stört die Stille, es schnaufen nur leise die Bremsen.
Schweigend stehen die Menschen, und schauen
und sehen die Sonne nicht.
feuer rinnt aus dem augenblick, und benetzt im fallen die spinnweben – zischend brennt die haut und reißt und immer neu sprudelt die flamme, wasser macht sie wütend und kälte sie löscht nicht, denn sie verbrennt das nichts, und das nichts hat keine flammtemperatur.
Left my dreams at the lamp post
For I felt a bit weird
Cause I had them with me
When no one else dared.
Tied my dreams to the lamp post
Then realized soon
Without them I would
Not see star or moon
For all around me
The people they stared
To the ground only
And saw nothing fair.
This moment I knew
And I was all sure
That all these poor people
Had forsaken the cure
Which was running back
Right to the spot –
I looked at my dreams
And abandoned them not.
So go on call me crazy
Like I ever cared!
I’m not easily daunted
Though I’m easily scared.
Sie träumte süß von sauren Äpfeln,
er träumte von Bananen.
Sie träumten sich viel süßes Zeug,
das andre nicht mal ahnen.
Und wenn sie nicht gestorben sind,
dann träumen sich die beiden
bis heut nachts Obstsalate hin
die sie dann tags verspeisen.


